Power BI Gateway – personal mode

Some thoughts/clarifications about the Power BI / Data Gateway (personal mode)

In the last time a customer has installed the Data Gateway in the personal mode and he was very confused about:

  • The managing at the powerbi.com Portal
  • … and the direct query / live connection possibilities

So, here some clarifications about the Gateway in the personal mode:

  1. You don’t see the Gateway under Data Gateways at the powerbi.com portal!
    You can manage the connection and the credentials in the dataset from a report in den schedule refresh properties. The gateway is only at the enterprise mode to manage!
  2. Direct Query is not possible! You can only do a refresh for the import mode.

For more information please visit https://docs.microsoft.com/en-us/power-bi/service-gateway-onprem

SSRS: Summen aus anderen Gruppen erhalten

(see english Version below)

In diesem Szenario will ich aufzeigen, wie man in SQL Server Reporting Services die Summen aus andere Gruppen (über- wie auch untergeordnet) wiederverwenden kann, bspw. um Anteile berechnen zu können.
tablix2

Im diesem Screen sieht man ein Tablix welches Gruppiert nach Ort ist und die Kopfzeile bildet. Darunter ist nach einem Status gruppiert und die Summen zu der jeweiligen Gruppe werden ausgegeben sowie auch für die Kopfzeile (fett gedruckt).

Nun ist das Ziel, dass man anteilig ausrechnen kann, welchen Anteil der jeweilige Status an dem Ergebnis pro Ort hat.

 

 

 

 

Dafür kann man die SUM oder auch COUNT Funktion erweitern indem man den Gruppennamen aus dem Tablix mitgibt:

=SUM(Fields!Betrag.Value)/SUM(Fields!Betrag.Value, "Wohnort")

tablix1

Weitere Informationen gibt es hier: https://technet.microsoft.com/en-us/library/bb630415(v=sql.100).aspx

 

English Version

In this scenario, I will show how you can in SQL Server Reporting Services to reuse the totals from other groups (over like subordinate), eg. To calculate the shares.
In the following screen you can see a Tablix is that groups by location and forms the header. Among them is for a status groups and the totals for each group will be issued as well as for the header (in bold).

tablix2
Now, the goal is that you can calculate proportionally the share has the respective status of the earnings per site.
For this you can expand the SUM or COUNT function by mitgibt the group name from the Tablix:
= SUM (Fields! Betrag.Value) / SUM (Fields! Betrag.Value, Location“)

Further information is available here: https://technet.microsoft.com/en-us/library/bb630415(v=sql.100).aspx

off topic: Office 365 / Office 2015 Click & Install

office365logoorange_webBeim installieren von Office 365 wie auch der Preview von Office 2015 habe ich immense Probleme gehabt. Einerseits konnte ich teilweise das Setup nicht starten, da ich laut Frontend zu wenig Speicherplatz oder keine Interverbindung hätte, oder das Setup brach mittendrin ab, mit der Meldung das eine Datei nicht gefunden werden konnte. Die Logdateien gaben hierzu ebenso wenig Hinweise. Das Problem tritt bei mir mit einem frischen Windows 8.1 Rechner sowie mit einem Windows 10 Preview (March Update) auf. Nachdem ich nun den Windows 10 Rechner neu aufgesetzt habe und die Windows Firewall sowie den Windows Defender deaktiviert habe, läuft nun die Installation. Nebenbei bemerkt, ist auch meine Internetverbindung nicht die schnellste und stabilste.

Update: Das Problem löste sich nur temporär auf. Nach weiterer Recherche liegt es wohl an meinem Speedport W 723 V Typ A. Die Installation wurde weiterhin unterbrochen. Nachdem das Problem mit weiteren Geräten im Netz nachvollziehbar war, und ein Tethering mir zeigte, dass es nur auf Rechnern auftritt die in diesem Netz sind, habe ich kurzerhand den Router gegen eine aktuelle Fritz! Box ausgetauscht – sieht da, es funktioniert. Wenn man den Speedport als Modem nur verwendet und die interne Firewall somit aus dem Spiel nimmt, funktioniert es auch. Das ändern der DNS Adressen hat auch nichts gebracht – Grausam!

PowerBI: Automatisches Aktualisieren von PowerPivot Mappen aus onPremise Umgebungen

PowerBIErgänzend zu den Unterlagen von Microsoft zum Thema Power BI wie man einen Gateway und eine Datenquelle in einer on Premise Umgebung einrichtet, will ich das hier nochmal etwas deutlicher und bebildert beschreiben, da es hier doch einige Stolpersteine gibt …

Kurz vor ab  – wofür ist das ganze Thema gut? Mit Power BI können PowerPivot Arbeitsmappen mit oder ohne PowerView auf einen Office 365 SharePoint Online Server gelegt werden. Bei dem Thema bekommen immer die meisten Angst („oh je, da sind ja alle meine Daten in der Cloud und was sagt der Datenschützer dazu?“) – ich persönlich halte i.d.R. nur die Daten in den Arbeitsmappen die ich für die Ermittlung der Kennzahlen und dessen Visualisierung benötige – mehr nicht! D.h. darin befindet sich nicht der Name meines Kunden oder dessen Detail Daten, denn sowas brauche ich eher selten in einem Balkendiagramm bei der Visualisierung einer Kennzahl auf einem Dashboard. Sollte ich dennoch solche Daten brauchen, bspw. bei einem Kundenblatt, dann verlasse ich mich auf die geschlossene Auftragsdatenverarbeitungserklärung (kurz ADV) mit Microsoft und das die Daten in Europa liegen und ich dies mit meinem Kunden auch so vereinbart und besprochen haben, aber das soll hier kein Vortrag zum Thema Datenschutz und Datensicherheit in der Cloud werden.

Nun denn, wenn meine Excel Sheets nun in der Cloud liegen, müssen ja auch irgendwie die Daten via der Datenquellen aktualisiert werden. D.h. die Datenquellen liegen in einer lokalen Installation innerhalb meiner Infrastruktur und die Aktualisierung soll möglichst automatisch und außerhalb der Lastzeiten liegen.

Um dies zu realisieren, installiere ich einen Gateway Dienst von Office 365 der auf einem Server innerhalb meiner Infrastruktur ausgeführt wird. Dieser nimmt die Aktualisierung vor indem dieser die Daten aus meiner SQL Server Datenquelle extrahiert und zum PowerPivot Excel Sheet in Office 365 transportiert. Dieser Weg ist m.E. auch recht sympathisch, da die Verbindung aus meiner Umgebung ausgehend und besser kontrollierbar ist. Wir der Gateway Dienst installiert wird, wird recht einfach und gut in diesem Dokument beschrieben. Sobald das Gateway online ist, sieht man dies auf der Power BI Admin Center Webseite:
28-06-_2014_15-21-30Auf dieser Übersichtswebseite sieht man jegliches eingerichtete Gateway. D.h. es können auch mehrere Gateways installiert und betrieben werden um so die Arbeitsmappen mit verschiedenen Quellen zu versorgen. Stand jetzt, funktioniert die automatische Aktualisierung von PowerPivot Mappen nur mit SQL Server Datenquellen. Über den lokalen Gateway Manager („Microsoft-Datenverbindungsgateway-Konfigurations-Manager“) erhält man auch die nötigen Informationen zum verwendeten Endpunkt in Bezug auf das Protokoll und den Port der selbstverständlich in der Firewall (sofern ausgehende Verbindungen geblockt werden) eingetragen werden muss.

Sobald das Gateway läuft, sollte man zuerst die PowerPivot Mappe sich anschauen und die darin enthaltene Verbindung überprüfen:

28-06-_2014_15-29-34Innerhalb der PowerPivot Mappe wechselt man auf die vorhandenen Verbindungen, dort auf bearbeiten und auf Erweitert. Hier erhält man alle Informationen die in der Datenquelle in Office 365 eingetragen werden müssen (Hinweis, auch wenn fast selbstverständlich, aus aktuellem Anlass: Auf die Servernamen . oder localhost sollte verzichtet werden, wenn der Gateway Server nicht gleich der SQL Server ist …).

Nun trägt man genau diese Informationen in der neuen Datenquelle im PowerBI Admin Center ein:

28-06-_2014_15-35-08Hier sollte man unbedingt darauf achten, dass der Benutzer die entsprechende Berechtigungen erhalten hat der konfiguriert wurde um die Daten zu lesen aber auch das der gleiche Verbindungsanbieter gewählt wurde, der auch in der PowerPivot Mappe angegeben wurde. Sollten irgendwelche Daten abweichen, war meine Erfahrung das die Aktualisierung einfach nicht funktioniert hat – irgendwie auch logisch :-)

Nun kann man die PowerPivot Mappe in die PowerBI Gallerie legen und auch hier die automatische Aktualisierung konfigurieren. Durch die Warn-Mechanismen wird man auch auf fehlerhafte Aktualisierungen aufmerksam gemacht. Sollte eine Aktualisierung nach ca. 10 mal nicht funktionieren, wird automatisch die Aktualisierung deaktiviert, bzw. der Zeitplan.

Klasse finde ich bei Power BI dann auch die Unterstützung der Power BI QA, also das man dem Server fragen stellt und dieser die anhand des Datenmodells beantwortet. Wenn man dies das erstemal verwendet, merkt man wie schlecht häufig die Felder und Tabellen wie auch Measures benannt sind, so das eine Frage dann lautet Anzahl der Anzahl nach Beschreibung … Aber eben auch die Features der Power BI App im Windows Store die kostenlos dazu zählt ist klasse, so bekommen die Adressaten die Power View Berichte der Excel Arbeitsmappen als Touch App auf die Endgeräte. Lediglich der Preis von ca. 32 € pro Nutzer und Monat ist etwas abschreckend, aber schauen wir mal wie sich das entwickelt. Am besten einfach mal selber mit einer Evaluation ausprobieren.

 

Visual Studio Online mit SSDT 2013 – BI Projekte Online verwalten

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vs13onlineLange habe ich gewartet damit ich endlich Visual Studio 2013 ONLINE mit den Data Tools verwenden kann. Endlich gibt es auch wieder ein SSDT 2013 Express zum Download. Damit ist die Kompatibilität gewährleistet. In diesem Beitrag will ich kurz und knapp beschreiben, wie man das SSDT für BI Projekte und SQL Server Datenbank Projekte einrichtet und nutzt.

Der Sinn und Zweck für mich ist darin, Projekte von überall bearbeiten und verwalten zu können, ob beim Kunden, zuhause oder im Büro und das alles im Fokus der Business Intelligence- und Datenbank Projekte. Die durchaus guten Features der Quellcode Verwaltung sind bei mir weniger im Fokus und werden nicht weiter benutzt. Kurz und knapp: Ich brauche eine Online Quellcode Ablage von Projekten die mit dem SSDT erstellt werden ;-)

Folgende Schritte sind notwendig um das Ziel zu erreichen:

Als erstes brauchen wir ein Konto bei Visual Studio Online http://www.visualstudio.com/de-de/products/visual-studio-online-overview-vs.aspx Hier habe ich den Online Basic Plan gewählt – dieser ist für 5 Benutzer kostenlos

Nach dem Registrieren bei Visual Studio online brauchen wir ein Projekt mit dem wir arbeiten können:
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Nun muss der Download der SQL Server Data Tools (SSDT BI) für Visual Studio 2013 durchgeführt werden http://www.microsoft.com/en-us/download/details.aspx?id=42313
Nach der Installation ist die Shell mit den BI Projektvorlagen verfügbar

Nun brauchen wir noch die Shell mit den Projektvorlagen um SQL Server Datenbank Projekte erstellen zu können. Hierfür muss man ein Visual Studio Express installieren. Hier nehme ich die Web Edition: http://www.visualstudio.com/downloads/download-visual-studio-vs – das ist m.E. völlig unsinnig da es bei 2012 noch die Vorlage als eigenständiges Setup zum Download gab – so habe ich nicht nur die Data Tools installiert sondern ein VS Express Web was ich eigentlich gar nicht brauche, nur einige Referenzen und Tools die darin unbedingt integriert werden mussten …. Nun gut.

 

Nun öffnet man das Projekt über die Weboberfläche:
2014-05-24_17-57-10Hier startet nun das Visual Studio (SSDT) und man meldet sich mit dem Microsoft Konto an, so wird das Visual Studio mit der Quellcode Verwaltung von Visual Studio online verbunden. So können die Objekte ein und ausgecheckt werden und alle Funktionen die man normalerweise von einem TFS kennt, sind nun auch verfügbar – und das in einer Express Editionen und einem „TFS“ der Online für „lau“ verfügbar ist.

 

Nun können die Projekte in der Projektmappe erstellt werden:
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Nun fügen wir noch ein weiteres Projekt der Mappe hinzu:
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Nun füge ich den Projekten noch jeweils ein paar Objekte hinzu wie Tabellen, Views aber auch im Reporting Projekt einen Bericht.
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Über einen Rechtsklick auf die Projektmappe checke ich nun die Projekte komplett ein
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Nun sind alle Projekte und Dateien in Visual Studio online eingecheckt und dort verfügbar – von dort aus kann ich entweder das Projekt wieder auschecken, weiter bearbeiten oder auch als ZIP downloaden um so eigene Versionen extern ablegen zu können oder diese in Umgebungen integrieren zu können, wo es ggf. kein Online Zugriff auf Visual Studio online gibt.

Fazit:
Mit Visual Studio online kann ich meine BI Projekte mit den Microsoft Tools online verwalten und verfügbar halten. Den Transfer mit USB Sticks, Mail etc. fällt somit flach und da ich mit den Express Versionen hier komplett auskomme, kann ich die Tools überall installieren ohne Lizenzen erwerben zu müssen. Mal schauen ob hier noch ein Haken kommt? :-)